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Gedenken. Begegnen. Entdecken.
Vom 29.9. - 6.10.2012 fand die pax christi-Studienreise in die Ukraine statt
Schlaglichter einer Reise in ein wenig bekanntes Land.
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Eine längst überfällige Reise
Die deutsche Sektion von pax christi hat seit ihrer Gründung im Jahre 1948 immer wieder Grenzen überschritten, staatliche wie ideologische. So wurden Begegnungen möglich in Frankreich, Polen, Kolumbien, Kongo, Israel, Palästina, Sri Lanka, Bosnien. Schritte auf dem Weg des Friedens dürfen wir diese Begegnungen nennen. Sie haben uns in die USA und die Philippinen geführt. Den Weg in das östliche Nachbarland unserer Europäischen Union, der Ukraine, aber haben sie uns bisher noch nicht gewiesen. Dabei gab es erste Begegnungen. Im Jahre 2004 konnten wir ukrainische Gäste im Rahmen unseres Kongresses in Berlin begrüßen. Sie brachten uns gebackenes Brot als Zeichen der Freundschaft mit. Die Reise, die jetzt neun Männer und Frauen vom 29. September bis zum 6. Oktober unternommen haben, war ein längst überfälliger Schritt. Wir begegnetem einem Land, das sich auf den unsicheren Pfaden der Freiheit bewegt, das mit einer schrecklichen Wahrheit konfrontiert ist, in dem die Spuren der deutschen Verbrechen aus den Jahren 1941 bis 1943 bis heute gegenwärtig sind und in dem Menschen zu Hause sind, die Zukunft gestalten wollen. Igor, Nadja und Pawel, unsere Begleiter in der Ukraine, haben uns Augen, Ohren und Herzen geöffnet.
Lesen Sie den vollständigen Bericht unter dem folgenden Link