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pax christi ist als katholische Friedensbewegung regional, überregional und international tätig. Die Arbeit in pax christi ist offen, direkt und unbürokratisch. Weltweit sind über 60.000 Frauen und Männer Mitglieder von pax christi. In Deutschland hatte die Bewegung Mitte 2006 über 4.500 Mitglieder.
Vor Ort wird das Engagement von pax christi getragen durch Gruppen und Einzelmitglieder, die sich eigene Arbeitsschwerpunkte wählen. Sie werden in allen Diözsen Deutschlands durch pax christi-Diözesan- und Regionalverbände unterstützt.
Bundesweit vertritt der Bundesvorstand die Anliegen von pax christi in der kirchlichen und politischen Öffentlichkeit. Gewählte Fachkommissionen und Arbeitsgruppen arbeiten zu den Schwerpunkten Nord-Süd/Weltwirtschaft, Asyl/Flüchtlinge, Nahost, Friedensdienste, Solidarität mit Zentralafrika, und Solidaritätsfonds Eine Welt.
Die jährlich tagende Delegiertenversammlung stimmt über die zentralen Themen der Bewegung ab und wählt alle 3 Jahre die Mitglieder des Präsidiums und die Kommissionen. Das pax christi-Sekretariat in Berlin ist Koordinations- und Servicestelle für die Bewegung. Die Generalsekretärin leitet das Sekretariat und berät den Bundesvorstand und den Geschäftsführenden Bundesvorstand.
Wo es geht, versucht pax christi vor Ort und überregional Themen und Ziele öffentlich zu machen. Das reicht von Handzetteln und Unterschriftenaktionen über Zeitungsbeiträge, Leserbriefen und Stellungnahmen bis hin zu Demonstrationen und kalkulierten Schritten zivilen Ungehorsams, wenn Menschenleben in Gefahr sind. pax christi hält zu vielen Themen Hintergrundmaterialien bereit und veranstaltet jährlich einen Kongress zu einem aktuellen Thema.
Gemeinsame Gottesdienste sind in pax christi ein Ort um nachzudenken, Hoffnung zu schöpfen, Mut zu gewinnen und um Freude, Enttäuschung, Protest und Trauer auszudrücken.