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Es gibt keinen gerechten Krieg
Die deutsche Libyenpolitik ist doppelzüngig
Präsident Heinz Josef Algermissen bei der Versammlung von pax christi- Paderborn
Scharfe Kritik am aktuellen Libyen-Militäreinsatz und am Krieg in Afghanistan hat Bischof Heinz Josef Algermissen in seiner Eigenschaft als Pax-Christi-Präsident geübt: Während der Paderborner Bistumsversammlung der Internationalen katholischen Friedensbewegung bezeichnete der Fuldaer Bischof das Vorgehen der westlichen Staaten im Libyen-Konflikt als „unerträglich“. Die deutsche Haltung in diesem Kontext nannte Algermissen „in höchstem Maße zweifelhaft“.
So berichtet die Paderborner Kirchenzeitung "Der Dom"