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pax-christi-Kommission "Solidarität mit Zentralafrika" besorgt um Lage in Ruanda
Die pax-christi-Kommission fordert die Bundesregierung auf, ihren Einfluss auf die ruandische Führung geltend zu machen, um die anhaltende Repression im Land zu beenden.
In den Wochen und Monaten vor den Präsidentschaftswahlen
in Ruanda am 9. August 2010 gerät das Recht auf Meinungs-, Presse- und Versammlungsfreiheit für Medien und
Opposition in dem zentralafrikanischen Land weiter in Bedrängnis. Juristische und bürokratische Schikanen, gewaltsame
Übergriffe und eine Reihe von Morden und Verhaftungen schüchtern die Vertreter
von unabhängigen Medien und Parteien mehr denn je ein.
Mehr denn je droht die Wahl zu einer reinen
Bestätigungswahl für den amtierenden Präsidenten Paul Kagame zu werden. Zu dem
Thema hatte auch das europäische Zentralafrika-Netzwerk EurAC am 3. Juli schon
eine Erklärung herausgegeben, die pax christi und das ÖNZ ausdrücklich
unterstützen.