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Einladung zum friedenspolitischen Dialog ans EU-Parlament
Gemeinsam mit der pax christi-Kommission Friedenspolitik hat Christine Hoffmann, pax christi-Generalsekretärin, die Kandidatinnen und Kandidaten für das EU-Parlament aus Deutshland zum friedenspolitischen Dialog eingeladen. Die Rolle der EU für Frieden und Gerechtigkeit in der Welt ist wichtiger denn je. Deshalb fördert pax christi den friedenspolitischen Dialog. Bitte unterstützen Sie uns, indem Sie sich am Sonntag, den 7. Juni 09 an der Wahl beteiligen! In Deutschland wird über 99 von 785 Sitzen im EU-Parlament entschieden.
In ihrem Schreiben weist die pax christi-Generalsekretärin auf einige beunruhigende friedenspolitische Problemkomplexe im Zusammenhang des EU-Reformprozesses und der praktischen EU-Politik hin. Ökumene, Generationengerechtigkeit und Gewaltfreiheit werden als die Grundlagen für die Einschätzungen von pax christi zur aktuellen politischen Ausrichtung der europäischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik benannt. Eine ausführliche Darstellung von Demokratiedefiziten der EU und Problemanzeigen zur Sicherheits- und Verteidigungspolitik der Union, seitens der pax christi-Friedenskommission wurde den Kandidat/innen zur Verfügung gestellt und bietet die Grundlage für die künftigen Gespräche. Erfreulich viele Kandidat/innen haben sich bereits zurückgemeldet und ihre Gesprächsbereitschaft signalisiert.
Inhalte der friedenspolitischen Problemanzeige von pax christi sind: die manifeste Militarisierung der EU, ihre Nuklearpolitik, das neoliberale Wirtschafts- und Gesellschaftsmodell, die Außenverhältnisse der EU und der EU-Verfassungsprozess.