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Kurzmeldung

Papst Benedikt XVI. ruft die Welt zu Gerechtigkeit und Frieden auf

Viel beachtete Rede vor den Vereinten Nationen

Am Freitag, dem 18. April 2008, hat Papst Benedikt XVI. in seiner Rede vor den Vereinten Nationen die Förderung der Menschenrechte weltweit unterstützt und betont, dass deren Grundlage der Glaube an Gott als Schöpfer und an den Menschen als Ebenbild Gottes sei. Es sei "die wirksamste Strategie, um Ungleichheiten zwischen Ländern und sozialen Gruppen zu beseitigen und um die Sicherheit zu erhöhen". Die Rede war auch ein politisches Bekenntnis zum Multilaterialismus der UN und damit gegen die machtpolitischen Alleingänge der USA in den letzten Jahren.

Auf der Homepage des Vatikana ist derzeit noch keine deutsche Fassung der UN-Ansprache eingestellt. Wir geben hier den Zugang zur englischen und französischen Fassung an.