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Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus
Veranstaltungshinweise zum 27. Januar
Der 27. Januar, der Tag, an dem 1945 das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz befreit wurde, ist seit 1996 als Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus offiziell in der Bundesrepublik eingeführt. Dieser Tag bietet in besonderer Weise die Möglichkeit, die Erinnerung an die Opfer der Shoah in Gedenkveranstaltungen wach zu halten. Die Regional- und Bistumsstellen von pax christi führen an vielen Orten Veranstaltungen durch oder beteiligen sich daran.
Sie finden im Anhang einige Beispiele aus der Regionalstelle Osnabrück-Hamburg, die ausdrücklich betont: „Bei den aufgeführten Veranstaltungen handelt es sich um eine Auswahl. In vielen Städten und Orten finden umfangreiche Begleitprogramme zu diesem Tag statt. Die weiteren Termine können der Tagespresse und den Internetauftritten der Städte entnommen werden.“
Die Bistumsstelle Berlin lädt ein zu einer „Ökumenischen Fahrt nach Ravensbrück“ am Sonntag dem 17.1.2008 (siehe Übersicht).
Die Bistumsstelle Aachen weist auf eine Caritas-Ausstellung „Wohnungslose im Nationalsozialismus“ hin.
Hingewiesen sei auch aus diesem Anlass auf den seit einigen Wochen durch Deutschland fahrenden „Zug der Erinnerung“, der die vergessenen Opfer des NS-Systems ehrt und den die Deutsche Bahn, wenn auch mit Zögern und hohen Gebühren, endlich fahren und in Bahnhöfen eine Zeit lang stehen lässt. So war der "Zug der Erinnerung" in Hannover (7.-11.1.), Lehrte (12.-13.1.) Braunschweig (14.-15.1.), Halle (16.-19.1.) und Gotha (20.-22.1.). Weitere Stationen sind u.a. Erfurt, Weimar, Apolda, Leipzig, Dortmund, Bochum, Duisburg, Essen und Wuppertal.