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Studien über Gewaltfreiheit und Gewaltpotentiale in den Religionen
Ein von pax christi angeregtes Projekt von Justitia et Pax trägt Früchte
Alle großen Weltreligionen scheinen ein Doppelgesicht von Gewaltneigung und Gewaltfreiheit zu haben. Das belegen die beiden ersten Studien zu dieser Frage, die - auf Anregung von pax christi - in der Arbeitsgruppe „Gerechter Friede“ der katholischen Kommission Justitia et Pax erstellt wurden. Sie erschienen in deren Schriftenreihe "Gerechtigkeit und Frieden". Diese Kommission wird gemeinsam von der Deutschen Bischofskonferenz und dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken gebildet.
Die Studie „Gewaltpotentiale im Hinduismus“ von Annette Meuthrath erschien kürzlich in der Schriftenreihe "Gerechtigkeit und Frieden" der Kommission (Juni 2007; Nr. 112; 44 S.). Nach einer Begriffsklärung („Was ist Hinduismus?“) und einem historischen Teil zum „Hindu-Fundamentalismus“ geht die Autorin ausführlich ein auf „Denkmuster, Begriffe und Symbole zur Förderung eines Gewalt- und eines Friedenspotentials im Hinduismus“ und beschreibt deren „ambivalente Auswirkungen“ im Ost-West-Kontext.
Vor einem Jahr erschien eine vergleichende Literaturstudie zu Islam und Christentum von Axel Heinrich unter dem Titel: „Denkmuster zur Eindämmung und zur Legitimation von Gewalt im Christentum und im Islam“ (Juni 2006; Nr. 109; 78 S.).
Beide Studien sind für je 3 Euro plus Porto bei der Kommission zu bestellen: Geschäftsstelle der Deutschen Kommission Justitia et Pax, Kaiserstr. 161, 53113 Bonn, Tel. 0228 103 217; Email: justitia-et-pax@dbk.de