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Obsttüten-Aktion "Besatzung schmeckt bitter"
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Mit der bundesweiten Aktion "Besatzung schmeckt bitter" möchte die Nahostkommission von pax christi Verbraucher/innen darauf aufmerksam machen, dass Obst und Gemüse mit der Ursprungsangabe "Israel" vielfach aus völkerrechtswidrigen Siedlungen stammt.
Farbig bedruckte Obsttüten als "Hingucker" für den Dialog mit Einzelhändlern und für Aktionen vor Ort stellen wir Ihnen zusammen mit weiteren Aktionsmaterialien gern kostenlos zur Verfügung.
WEITERE INFORMATIONEN unter "Obsttüten-Aktion" in der Navigationsleiste oben
Keine Waren aus israelischen Siedlungen in den Einkaufskorb
Einen Verzicht auf den Kauf von Siedlungsprodukten empfiehlt die pax christi-Nahostkommission allen Verbraucherinnen und Verbrauchern, denen die Achtung geltender Menschen- und Völkerrechtsstandards im israelisch-palästinensischen Konflikt wichtig ist. Damit jeder und jede Einzelne eine informierte Entscheidung treffen kann, hat die Kommission auf dem Ökumenischen Kirchentag in München (Mai 2010) eine Materialsammlung mit aktuellen Rechtsgrundlagen zur Frage des Kaufverzichts vorgestellt: „Keine Waren aus israelischen Siedlungen in den Einkaufskorb: Konsequenzen aus den Urteilen des EuGH und IGH“ (= pax christi Impulse 22).
Unterschriftenaktion "Wir fordern eine andere Nahostpolitik", Appell an die Bundesregierung (Frühjahr 2009)
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Unterschriftenaktion der Kooperation für den Frieden in Zusammenarbeit mit der pax christi-Nahostkommission Die Kooperation für den Frieden - der Zusammenschluss von 50 deutschen Friedensorganisationen und -initiativen - hat in Zusammenarbeit mit der pax christi-Nahostkommission eine Unterschriftenaktion gestartet. Dieser gemeinsame Appell wird später der Bundeskanzlerin und dem Aussenminister überreicht. Darin wird die Bundesregierung aufgefordert: die Aufhebung der Blockade des Gazastreifens und das Ende der Besetzung des Westjordanlandes, Ostjerusalems und Gazas zu einem vordringlichen Ziel der deutschen Nahostpolitik zu machen, den Abbau der völkerrechtswidrigen Sperranlagen, Siedlungen und Checkpoints auf palästinensischem Gebiet im Westjordanland zu verlangen, bei der Beurteilung des Konfliktes für beide Seiten gleiche Maßstäbe anzulegen: gleiche Sicherheit, gleiche Selbstbestimmung, gleiche Freizügigkeit, die gewählten Vertreter des palästinensischen Volkes anzuerkennen und mit ihnen zu verhandeln, auch wenn ihre politischen Vorstellungen nicht geteilt werden, sich für die Freilassung der politischen Gefangenen, darunter gewählte Parlamentarier, einzusetzen. keine Waffen in die Konfliktregion zu liefern. Sie können diese Forderungen mit Ihrer Unterschrift unterstützen, indem Sie online über die website der IPPNW unterzeichnen (über den link) oder das Formular herunterladen, ausdrucken, ggf. weitere Unterstützung suchen und bis zum 17.4.09 zurücksenden.
Besatzung kennt Regeln
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Bundesregierung und EU müssen im Israel-Palästina-Konflikt darauf drängen, dass das humanitäre Völkerrecht eingehalten wird, fordert die pax christi-Nahostkommission. In einer Broschüre "Besatzung kennt Regeln" hat sie die wichtigsten Gesetzestexte zusammengestellt, u.a. die 4. Genfer Konvention, das Gutachten des Internationalen Gerichtshofs zum Mauerverlauf und das EU-Assoziationsabkommen mit Israel
Die 26-seitige Broschüre "Besatzung kennt Regeln - Humanitäres Völkerrecht im Nahostkonflikt" ist nur noch zum download verfügbar.